Posts by Fasanenritter

    Ist auch ein bißchen meine Erfahrung: bei mir ist der Kupplungsbowdenzug auf einer größeren Tour gerissen und ich bin dann wie pae58 schreibt ohne Kupplung gefahren. Irgendwann geht das relativ geschmeidig, nur konnte ich ohne Kupplung auch nicht mehr anhalten (bzw losfahren).

    Am Ziel hab dann eine neue Seele (den Seilzug) in die allte Führung eingebaut. Der Klemmnippel am Griff ist dann in der nächsten Zeit mehrfach abgefallen und ich hab kein Vertrauen mehr. Also Wechsle lieber den kompletten Bowdenzug mitsamt der Führung.


    Geht der Kupplungshebel denn noch zurück, wenn du die Kupplung loslässt, oder bleibt er in der letzten Stellung stehen? (Ist der Bowdenzug fest / gerissen? Oder Könnte evtl am Ausrücklager der Drehhebel die Ursache sein?)

    Das ist auch so ein Punkt. Die R9 würde mir auch ganz gut gefallen, aber das verschiebe ich jetzt erstmal und fahre die GS. Nächste Saison schaue ich dann mal, was alles auf dem Markt ist. Einen würdigen Nachfolger für die Fazer zu finden ist gar nicht so einfach 8)


    PS: ich war am Wochenende wieder im Odenwald (aber mit der GS), aber nur im "Transit" und war kurz davor, das Navi an die Wand zu klatschen, weil es dermaßen eigensinnig war 8o:D:D

    BJ 2012, ich hab sie 2014 mit knapp 3.000 km gekauft. :)

    Schaft man mit viel Fahren und großen Touren, da kamen die letzten Jahre immer um die 20'-25' zusammen. Und das vorwiegend (leider nicht ausschließlich) auf kleinen Straßen, gerade in Eifel, Hunsrück, Taunus, Westerwald, Bergischem, Sauerland/Hochsauerland bzw um München herum (Voralpenland, Alpen, Allgäu usw. )


    Viele Grüße

    Michael

    Hallo zusammen,


    meine Fazer hat nun die 250.000km-Grenze geknackt und ich werde das Bike nun in den wohlverdienten Ruhestand verabschieden. Weil ich finde, dass das schon eine herausragende Lauflestung ist, hatte ich Kontakt mit Yamaha Deutschland aufgenommen, die zwar sehr höflich waren, aber gleichzeitig sehr desinteressiert wirkten, als ob derartige Laufleistungen quasi alltäglich wären.

    Darum meine Frage: Habt ihr mit Euren Maschinen ähnlich viele km abgespult, oder kennt ihr jemanden, der das geschafft hat?

    Geht mir va darum, das Verhalten von Yamaha einzuschätzen.


    DLzG

    Michael

    Hallo Angelo,

    das Problem ist, dass der Spalt der K-TECH Buchsen (im Bild: die untere) kleiner ist als bei der Yamaha Buchse.

    Das heißt, sie lässt sich nicht so weit zusammendrücken, dass man sie einsetzen kann.

    Gruß aus dem nassen Süden

    h…..

    Das ist, was ich gemeint habe, als ich gefragt habe, wie die Buchsen eingesetzt werden müssen. Möglicherweise werden die (vielleicht sogar extrem) tiefgekühlt, eingesetzt und beim Auftauen dehnen sie sich dann wieder aus und sithen stramm drin.

    Gibt da noch ein paar Soielereine (Buchse von Außen her radial gleichmäßig komprimieren, einfrieren und beim Auftauen nimmt der Durchmesser noch mehr zu, wenn sie wieder ihre alte Form annimmt.

    Dur Einbauweise gibt es aber anscheinend keine frei zugänlichen Informationen, zumindest hab ich keine gefunden.

    Wie werden die eingesetzt, va die in der Mitte des Standrohrs? Das kann ja eigentlich nur von oben her sein, weil die Buchsen ja einen Rand brauchen, wo sie anliegen. Bin mir sicher, dass es auch hierzulande Zulieferer gibt, die die Buchsen haben, aber es ist halt ein Risiko, wenn du die ausbauen musst, um an die Abmessungen genau ranzukommen...

    Klappert Deine Gabel?


    So wie es im Teilekatalog aussieht, gibt es keine separate Gleit- bzw. Lagerbuchse am verchromten (Tauch-)Rohr. Möglicherweise übernimmt das das Distanzstück

    aber das ist nur eine Vermutung.

    Am (goldenen) Standrohr sehe ich im Aufbruch kein Bauteil, das als Gleit- und Lagerbuchse dienen könnte, ergo ist die Gleitbuchse vermutlich schon einggepresst oder eingeschrumpft.


    Möglicherweise kannst Du nur die Chromschicht am Tauchrohr erneuern und aufdicken lassen, wenn du nicht ein neues Standrohr (zwei!) für teuer Geld kaufen willst.

    Leider kann ich das nicht mehr verifizieren, ich hab die Rechnung nicht mehr. Aber es wurden bedarfsabhängig eine Reihe Teile getauscht. Und die Gleitbuchsen gehören mE zum Gabelkit dazu. Da ich progressive Federn reinbekommen hab, war die Gabel auch komplett getrennt, also müsste es gemacht worden sein (falls Untermaß da war).

    Diskussion war, dass die Dämpfercartridge nur auf einer Seite funktionierte, die Cartridge auf der anderen lies sich ohne Kraft eindrückeni. Das istt aber offensichtlich so gewollt, eine Seite dämpft beim Eintauchen (Druckstufe), die andere (die sich ohne Kraft eindrücken lies) dient zur Dämpfung der Ausfederung (Zugstufe).

    Kann ich mir fast nicht vorstellen, dass da der Farbton hinkommt. Zumindest nicht mit Dosenware. Und um das professionell zu machen, brauchst du echt wertiges Equipment und einen ziemlich staubfreien Raum.... machbar, "abr 's koschtet" würden die Schweizer sagen.

    Erstmal noch ein gutes neues Jahr an alle!


    Die Gabeln sind nicht lackiert, sondern eloxiert. Beim Eloxieren wird die oberste Schicht elektrisch oxidiert (=> eloxiert) und dabei entsprechend Farbpartikel eingelagert. Das ist vermutlich mit Blick auf den Glanzgrad wichtig, weil Alu eben nie "Hochglanz" bietet.

    Da es ein japanischer Hersteller ist, bezweifle ich außerdem, dass du mit RAL wesentlich weiter kommst. Evtl könnte der amerikanische FS595 (aktuell 595C) sein, aber zumindest auf der Website ( http://www.federalstandardcolor.com ) sieht Gold (FS17043) deutlich anders aus. Allerdings gilt auch hier nur das analoge Farbkartenmuster als verbindlich.

    Vermutlich wird das einfachste sein, wenn du dir von verschiedenen Folienanbietern jeweils ein oder zwei Proben kommen lässt und schaust, welche mit der Gabel harmonieren.

    Welche Teile willst du denn folieren?


    DlzG

    Michael

    Hallo zusammen,


    das mit den Scottoilern kann ich nur bestätigen und jedem ans Herz legen. Die Kette muss sollte(!) zwar trotzdem regelmäßg geputzt werden, aber auch das geht einfacher. Scottoil ist weniger klebrig und weniger verharzend als Kettenspray, löst sich mit Kettenreiniger recht gut.

    Wenn die Kette gut ausgerichtet ist (mach ich inzwischen mit Lineal übers Ketttenrad auf das untere Trum) hält sie ein Vielfaches.

    An den Langlöchern für die Hinterachse sind zwar Skalen aufgebracht, aber anscheinend bin ich da zu blöd dafür. Wenn ich das Hinterrad nach diesen Skalen ausrichte, liegt das Lineal weit daneben. Mittlerweile vertraue ich aber dem Lineal und ignoriere die Skalen.

    Wie ist Euere Erfahrung dazu?


    Viele Grüße vom Rhing

    Michael

    Hallo zusammen,


    ich hab vor zwei Jahre eine Gabelwartung machen lassen u dabei auch andere (progressive) Federn einbauen lassen. War danach ein absolut neues Fahrgefühl, die Fazer hat die Bodenwellen förmlich weggebügelt.

    Wichtig ist mE, dass die verchromten Teile keine Riefen, Pittings/Steinschläg(chen) oder Kratzer haben. Dann ist alles machbar.

    Bei mir waren damals leider einige Stellen, die poliert werden mussten. Die Chromschicht könnte übrigens man zur Not erneuern lassen, aber das ist ein größerer Aufwand weil die alte Beschichtung vorher restlos abgeschliffen sein muss (--> da wird dann auch ein wenig vom Rohrmaterial selbst abgetragen! Kann man also ein, vielleicht sogar zweimal machen lassen)

    Ein Tipp von meinem freundlichen: die Chromflächen nach jedem Waschen u Regen mit etwas Silikonspray einspühen und das verteilen.


    DlzG

    Michael

    Hallo Volker,


    Wenn das Ruckeln va bei gleichmäßigem und eher langsamem Fahren auftritt, könnte es möglicherweise sogar die Lamdasonde sein.

    Evtl findest du im Diagnostic Mode Fehlereinträge, die weiterhelfen. (Müsste irgendwo im Forum stehen, wie du da rein kommst)

    Dass die äußeren Krümmer weniger heiß sind, ist zu erwarten, sie werden durch den Fahrtwind besser gekühlt, allerdings sind 111° zu 155° schon ein deutlicher Unterschied.

    Bevor du die Spulen gegen neue tauschst, kannst du evtl versuchen, sie durchzuwechseln, also Kabel markieren, von der Spule trennen, Spule abziehen und mit zB der Nachbarspule tauschen, die Kabel wieder am richtigen Zylinder anklemmen und dann mal schauen, wie die Temperaturen sind. So könnte man einen Spulenfehler identifizieren.

    Die Spulen lassen sich übrigens zT etwas stramm aufsetzen und könnten dadurch nicht ganz fest sitzen, auch das würde zu Zündaussetzern und ggf Eindringen von Feuchtigkeit führen. Also darauf achten, dass die Spulen wirklich fest frauf sind und die Bohrung abdichten.


    Und wenn alle Stricke reißen sollten und du eine neue Spule brauchst:

    Händler meines Vertrauens sind z.B. https://www.motorcyclespareparts.eu/en und https://www.kfm-motorraeder.de/items/yamaha, wo du idR Originalteile zu verkraftbaren Preisen bekommst. Allerdings kosten die Zündspulen bei beiden Händlern knapp unter 200€...

    Autodoc hat gelegentlich auch was passendes: https://moto.autodoc.de/ersatz…aha-motorcycles/fz/101181, ist aber mE etwas chaotisch.


    Frohes Schaffen, ich hoffe du kannst mit den Infos was anfangen.


    DLzG

    Michael

    Das wird es wohl nicht geben. Der Pin, auf dem die Gummipolsterung sitzt ist mE auch eingeschweißt und müsste ausgebohrt u durch einen längeren Pin ersetzt werden (der dann auch wieder einzuschweißen wäre...) Alternativ könntest du den Pilzopf abdrehen, ein Gewinde druafschneiden und auf den so modifizierten Originalpin eine längre Hülse aufschrauben, die dann die Gummipolsterung tragen könnte. Ist aber alles Bastelei...

    Hi DS,


    kannst du das Geräusch näher beschreiben?

    Was passiert im Stand, wenn du Gas gibst, ist es dann auch weg?

    Was, wenn du mit gezogenr Kupplung rollst usw.?

    Welche Temperatur hat der Motor?

    War das Geräusch vom deinem ersten Kilometzer an da.oder kam es erst später zum Vorschrein (plötzlich oder langsam ansteigend)?

    Fragen über Fragen, aber vielleicht lässt es sich damit eher zuordnen...


    DlzG

    Michael

    Das ist traurig, aber dass Autos und Motorräder getrennt werden sollten ist wohl auch für jeden nachvollziehbar, der mal an der Strecke gestanden u den Touristenfahrten auf der Nordschleife zugesehen hat... (der vollbesetzte Familienkombi wird vom Renntaxi überholt, irgendwo ist das obligatorische Wohnmobil im Zweikampf mit einem Sprotwagen und zwischendrin wuselt ein Motorrad...)


    Sehr schade, dass es für Motorräder dann nur noch geführt im Rahmen von Trainings auf die Nordschleife gehen wird, vielleicht hätte man ja auch "Motorrad-only Touristenfahrten" anbieten könnten.


    Hier de entsprechende Artikel auf der Nürburgring-Website:

    https://nuerburgring.de/news/s…rburgring-neu-aufgestellt